Rezension bluesnews 2010

Die Österreicherin legt auf ihrer Debüt-CD mit der knackigen Bluesnummer „Except for me“ los, wobei sich auch das exzellente Gitarrenspiel von Hermann Posch in die Gehörgänge schraubt. Doch Susanne Plahl, die mit ihrem Songwriting die Rezeptur für dieses abwechslungsreiche Albumzusammenstellte, lässt sich in keine Schublade drängen. 

Mit Funk-Rhythmen, Country, einer Gospel-Nummer und schlichten Balladen weiß sie zu begeistern. „Blueslastig“ nennt sie ihre Musik, was den Nagel auf den Kopf trifft, denn zwischendurch lugen sie immer wieder hervor, die blauen Töne.

In den USA gibt es mehrere Künstlerinnen, die ein ähnliches Konzuept verfolgen, dahinter muss sich die Wienerin keinesfalls verstecken. Sie versteht es nahezu perfekt, ihren Songs Stimmung und Ausdruck zu verleihen. Neben Hermann Posch, der auch produzierte, zählen Josef Grasl (Bass) und Tom Hirschler (Drums) zu ihrer vorzüglichen Band, Gäste am Saxofon, Keyboard, Gitarre und Mikrofon kommen noch hinzu.

Dirk Föhrs www.bluesnews.de/...

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